Menu
Startseite Startseite
Aktuell Aktuell
Ueber uns Ueber uns
Kurse Kurse
Workshop Workshop
Musik in Gambia Musik in Gambia
Afrika Afrika
Kulturreise 2011 Kulturreise 2011
Cultural Trip 2011 Cultural Trip 2011
Afrika erleben Afrika erleben
Land und Leute Land und Leute
Fotogalerie Fotogalerie
Anmeldung Anmeldung
Bands Bands
Kontakt Kontakt
Icon Druckerfreundlich
Druckoptimierte Version

Land und Leute
 

 

Gambia liegt an der Westküste Afrikas und ist mit 11.295 qkm der kleinste Staat auf dem Festland des Kontinents. Die ungefähr 740 Kilometer lange Grenze folgt auf einer Länge von etwa 375 km und einer Breite von 10 bis 50 km dem Verlauf des Gambia-Flusses.

 Bis auf die Atlantikküste ist Gambia vollständig vom zwanzigmal größeren Staat Senegal umschlossen. Die Küste wird von palmenbestandenen Stränden geprägt. Das Mündungsgebiet des Gambia-Flusses besteht aus Mangrovensümpfen, das Inland wird zum größten Teil von Savannen bedeckt, im Westen von Gambia hauptsächlich Feuchtsavannen, im Osten Trockensavannen.

 Der ungewöhnliche Grenzverlauf Gambias rührt daher, dass bei der Grenzziehung die die Reichweite der britischen Kanonen auf dem schiffbaren Teil des Flusses Gambia herangezogen wurde - dieses Gebiet konnte gegen Frankreich verteidigt werden.

 Das Bild der gambischen Landschaft ist in hohem Maße vom Fluss Gambia geprägt. Der Fluss entspringt im Fouta-Djalongebirge in Guinea, schlängelt sich von dort windungsreich nach Westen und bildet eine sehr langestreckte Trichtermündung bevor er bei Banjul in den Atlantik fließt. Hochseeschiffe können in die Mündung einlaufen und sogar Kuntaur (240 km von der Küste entfernt) erreichen.

 In der Mitte des Landes ist der Fluss Gambia von angeschwemmten Böden umgeben. Bei Überschwemmungen können sie für den Reisbau genutzt werden.

 Der Oberlauf des Gambia bis Georgetown fließt durch ein tiefes schmales Tal, das in ein niedriges, flaches Sandsteinplateau gegraben ist.

 Die höchste Erhebung des Landes erreicht nur 53 m und befindet sich ganz im Osten des Landes in der Upper River Region im Jundala Forest Park an der Grenze zum Senegal.

(Quelle: http://www.transafrika.org/pages/laenderinfo-afrika/gambia.php)

 Neben den landschaftlichen Facetten ist Gambia auch Staat, der (wie alle Länder in Westafrika) über eine traditionsreiche Kultur und lange Geschichte verfügt. Den größten Anteil an der eindrucksvollen Kultur trägt dabei die Bevölkerungsgruppe der Mandinka. Diese sind mit einem Anteil von etwa vier Zehnteln an der Gesamtbevölkerung am stärksten in Gambia vertreten. Den zweitgrößten Anteil haben die Fulbe, den drittgrößten die Wolof. Die übrige Bevölkerung besteht aus verschiedenen, gemischten Ethnien.

Die Einwohner sind normalerweise mehrsprachig, dies begründet sich natürlich darin, dass hier sehr viele unterschiedliche Ethnien leben. Diese haben alle unterschiedliche Sprachen oder Dialekte. Damit sich alle untereinander verständigen können, müssen die Bewohner zahlreiche Sprachen beherrschen. Dies lernen sie bereits von Kindesbeinen an. Von den neun dominierenden Sprachen sprechen die meisten Gambier gleich mehrere fließend, bzw. haben Kenntnisse der Sprache, um sich verständigen zu können.

(Quelle: http://www.gambia-erleben.de/Leute.htm)






 

koordinaten
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail